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Rebecca Martin schrieb den heißesten Roman des Herbstes “Frühling und so”
Autor Redaktion | in Kategorie Allgemeine Sexnews | Datum 31.10.2008
Rebecca Martin (18) ist Schülerin der 11. Klasse einer Waldorfschule in Berlin. Tagsüber lernte sie für das Abitur und Nachts schrieb sie den heißesten Roman des Herbstes „ Frühling und so“. Selbstbewusst sagst sie: „Mein Roman -Frühling und so- ist schärfer als -Feuchtgebiete- von Charlotte Roche“. Er ist authentischen und ehrlicher. Ich habe das wiedergegeben, was meine Generation fühlt und erlebt.

Hier einen Auszug aus dem Buch „Frühling und so“, das von Sex-Abenteuern aus Berliner Bars und Clubs erzählt:
Lecken statt geschütztem Sex
„Würde ich nicht bereit sein, mit ihm zu schlafen, wäre ich jetzt nicht hier. Er zieht mich aus, er streichelt mich, er sagt mir, dass alles an mir perfekt sei. Seine Bewegungen sind hektisch. Ich kann weder genießen noch mich entspannen, irgendwie ist es mir ein wenig gleichgültig, was geschieht. Nur das Kondom ist mir nicht gleichgültig, es gelingt ihm nicht, es überzustreifen, ich weiß nicht, was mit diesen blöden Kondomen los ist, zumindest scheinen sie immer zu klein zu sein. Wir schlafen nur so halb miteinander. Davor reißt das Gummi, ich werde panisch. Er möchte mich lecken…
Sex auf dem Schreibtisch
„Der Schreibtisch, auf dem ich mit meinem nackten Po sitze, quietscht. Das hat etwas Obszönes. Wie in einem Softpornofilm um zwei Uhr nachts im Fernsehen. Ich glaube, er kommt gleich Schade eigentlich. Weil ich gar nicht weiß, was ich danach mit ihm reden soll. Erschreckend, wie gleichgültig ich bin. Das nennt man wohl einen One-Night-Stand à la carte.“
Hat Rebecca das alles selbst erlebt? Sie lächelt: „ Das habe ich natürlich nicht alles erlebt aber einige eigene Erfahrungen sind schon mit eingeflossen. Im Moment bin ich nicht so wild unterwegs, sondern glücklich verliebt.“





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