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Wegen Finanzkrise: “Hausfrauen treibt es ins Sexgewerbe”
Autor Redaktion | in Kategorie Allgemeine Sexnews | Datum 13.05.2009
Wegen der Finanzkrise treibt es immer mehr Hausfrauen in Richtung Sex-Gewerbe. Sie wollen Pornos drehen und sehen das schnelle Geld.
Denn in Zeiten der Finanzkrise wird das Geld schnell knapp und dadurch werden Hausfrauen erfinderisch und kreativer um das große Loch in der Haushaltskasse zu stopfen.
Die Sex-Industrie, eine Branche die der Krise trotzt! Dort merkt man jetzt, dass immer mehr Frauen Pornos drehen möchten.
Der Schweizer Porno-Papst „Lars Rutschmann“ alias Michael Ryan sagte der Zeitung „20min“: „Vor der Krise waren es bei uns etwa zwei Bewerbungen pro Woche. Heute dagegen sind es fünf bis sechs.“
Die Anzahl der Bewerberinnen hat in den letzten Monaten sehr stark zugenommen, doch einen Bewerberansturm hält er für übertrieben. Doch das Interesse am vermeintlich schnell verdienten Geld ist enorm gestiegen. Pro Sex-Szene die zwischen 45 Minuten und 4 Stunden dauert, lassen sich schon mal 250 bis 400 Euro verdienen.
Der Porno-Produzent sagt: „Die meisten Vorstellungen bezüglich der Verdienstmöglichkeiten in dieser Branche sind völlig überzogen.“
Laut Rutschmann werden aber tatsächlich rund ein Viertel der Bewerberinnen für einen Dreh engagiert.









