Es vergeht kaum ein Tag ohne Neuigkeiten aus der Sex-Welt. Haben Sie schon gewusst, das intelligente Frauen viel seltener zum Orgasmus kommen!? Nicht?
Dann lesen Sie hier ein paar spannende Sex-Nachrichten:
1. Wer niest, denkt an Sex. Der Hals-Nasen-Ohren-Spezialist Mahmood Bhutta erklärte im „Journal of the Royal Society of Medicine”, das wenn ein Mann niest, dies ein Hinweis darauf sein kann, dass der Mann gerade an Sex denkt. Zu diesem Entschluss kam Bhutta durch einen Patienten, der jedes Mal einen Niesanfall bekam, wenn er an Sex dachte. Mahmood Bhutta macht das autonome Nervensystem dafür verantwortlich, das sich der bewussten Kontrolle entziehe. Er sagt: „Manchmal geraten die Signale in diesem System durcheinander, und ich glaube, deshalb müssen manche Menschen niesen, wenn sie an Sex denken.” Bislang konnte der Hals-Nasen-Ohren Spezialist aber nur 20 weitere Personen finden, die bei erotischen Gedanken ebenfalls niesen müssen.
2. US-Teenies verschicken gern erotische Bilder. Eine Studie der „National Campaign to Prevent Teen and Unplanned Pragnancy (NCTUP)“ ergab, dass sich US-Teenager online über Sex austauschen. Einer von fünf Jungendlichen habe demnach bereits Nacktfotos oder Bilder in spärlicher Kleidung online verschickt. 38 % der Jugendlichen waren außerdem der Ansicht, dass der Austausch von erotischem Material die Chancen auf ein Date oder Sex erhöhen würde. 1280 junge US-Amerikaner im Alter zwischen 13 und 26 Jahren wurden darüber befragt.
3. Sexaufklärung schon an der Grundschule. Sexualaufklärung war lange ein Tabu in China. Aber das barg auch Gefahren wie Geschlechtskrankheiten, über die die Heranwachsenden nichts wussten. Das „Ministerium für Bildung und Erziehung“ gab am 26. Dezember neue Richtlinien heraus. Jetzt ist alles anders. Das Internetportal „German.China.org.cn“ berichtet, das künftig bereits Grundschüler über den „menschlichen Körper und sekundäre Geschlechtsmerkmale“ aufgeklärt werden sollen.
4. Singles fehlen Sex und Zärtlichkeiten. Eine Umfrage der Online-Partnervermittlung ElitePartner.de ergab, dass das Single-Leben viele Annehmlichkeiten und Chancen bietet. Aber tief im Innersten sehnen sich 90 % der Singles nach Sex und Zärtlichkeiten. Zu Silvester mussten übrigens 18 % der Singles laut des Singles-Reports ganz allein, also auch ohne Freunde feiern.
5. Kluge Frauen haben schlechteren Sex. Zu dieser Erkenntnis kam eine Studie des Internetportals „beQueen“, bei der 2000 Frauen teilnahmen. Die traurigen Fakten dieser Studie: 62 % der 18- bis 49-Jährigen Frauen mit Abitur oder Hochschulabschluss haben Orgasmusprobleme. Dagegen haben nur 38 % der Frauen mit Hauptschulabschluss Probleme im Bett. Aber immerhin glauben intelligente Frauen an das Prinzip Hoffnung, denn 62 % sind davon überzeugt, dass man das „Kommen“ lernen kann. 68 % glauben durch Gespräche mit ihrem Partner und 63 % glauben durch Beckenbodentraining und Selbstbefriedigung.
6. Mit 34 haben Frauen den besten Sex. Laut einer britischen Studie fühlen sich Frauen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren am heißesten. Sie gaben an, das 34 das beste Alter für hemmungslosen Sex sei. Sie fühlten sich in dem Alter nicht nur begehrenswert und sexy, sondern sie könnten den Sex dann auch besser genießen als in jüngeren Jahren. Frauen zwischen 30 und 40 haben laut der Studie im Monat durchschnittlich 4,5 Mal Sex. Zwischen 20 und 30 taten sie es doppelt so oft, nämlich 10,4 Mal.
7. Keuschheits-Versprechen gebrochen. Einer von acht Jugendlichen in den USA gibt ein Keuschheitsversprechen ab.
Viele durch einen Klick auf dieser Internet-Seite:
www.lifeway.com/tlw/students/card.asp.
Eine US-Studie ergab jedoch, dass das Versprechen „Wahre Liebe wartet“ offenbar keine Wirkung hat, denn 4 von 5 Jugendlichen warten mit dem ersten Mal nicht bis zur Hochzeitsnacht. Die Forscher der „John Hopkins Bloomberg School of Public Health“ in Baltimore hatten Teenager fünf Jahre nach Abgabe ihres Schwurs erneut befragt. Das Ergebnis: 4 von 5 der Teilnehmer wussten nicht einmal mehr, dass sie ihre Jungfräulichkeit bewahren wollten.
8. Sex-Chip für mehr Lust. Der „Telegraph“ berichtete, dass Britische Forscher einen Sex-Chip entwickeln, der Menschen mit geringem Lust-Empfinden zu mehr Lust verhelfen soll. Und so funktioniert der Lust-Chip: Der Chip soll im Gehirn mittels kleiner Elektroschocks sexuelle Stimulation hervorrufen. Die Technik wurde ursprünglich für eine ähnliche Behandlung bei Parkinson-Erkrankung entwickelt.
9. Kein Frühstück - früher Sex! Teenager, die mit leerem Magen zur Schule gehen, sind laut einer Studie sexuell frühreifer jedenfalls in Japan. Eine Untersuchung unter 1500 Japanern im Alter von 16 bis 49 Jahren ergab, dass Jugendliche, die morgens nicht Frühstücken, ihr „Erstes Mal“ im Alter von durchschnittlich 17 Jahren haben. Wer dagegen gestärkt zur Schule geht, mache seine ersten sexuellen Erfahrungen meist erst mit 19 Jahren.
10. Durch Sex sich von der Wirtschaftskrise ablenken. Eine Forsa-Umfrage ergab, dass 76 % der Deutschen künftig mehr Zeit mit ihrem Partner verbringen wollen, um sich von der Wirtschaftskrise abzulenken. Die Umfrage wurde im Auftrag des “Erotik-Unternehmens Lomex” durchgeführt.