Freier zeigt Hure an

Autor Redaktion | in Kategorie Allgemeine Sexnews | Datum 11.02.2009

Aachen – Im Aachener Sträßchen wollte sich ein Freier an flotter LIEBEbedienen lassen und suchte eine Prostituierte auf. Für den 20-minütigen Liebesakt wurde eine Gebühr von 30 EUR vereinbart, die vor der Maßnahme beglichen wurde. Jedoch hatten Freier und Prostituierte vorher keine Vereinbarung getroffen, welches Ziel erreicht werden sollte.

Mit dem Schellen der Eieruhr stellte die Prostituierte dann ihre Arbeit an dem Kunden ein, ohne das gewünschte Ziel des Kunden zu erreichen, den Orgasmus. Der Kunde war sehr verärgert und unzufrieden!

Außerdem gab der Kunde an, dass die Eieruhr bereits nach 10 Minuten geschellt haben soll. Eine Rückzahlung der 30 EUR lehnte die Prostituierte allerdings ab. Zur Klärung des Vorfalls wurde die Polizei herbeigerufen.

Dann zeigte der Freier die Hure an.

Weil Aussage gegen Aussage steht, werden die weiteren Ermittlungen der Polizei wegen Betrugs sehr schwierig werden.

Das Strafverfahren wegen Betrugs nimmt jetzt seinen Lauf.

Brasilianische Internet-Nutzer gründen Prostitutions- Wikipedia

Autor Redaktion | in Kategorie Allgemeine Sexnews | Datum 18.01.2009

Jeder kennt das Nachschlagewerk „Wikipedia“. Doch jetzt haben brasilianische Internet-Nutzer ein ähnliches Nachschlagewerk gegründet, allerdings für Prostituierte.

Das Nachschlagewerk nennt sich „Wikigata“ und soll eine klare und rasche Übersicht über Ort und Art geben, in der die Prostituierten arbeiten.

Auf „Wikigata“ können Internet-Nutzer Daten von hunderten Prostituierten nachschlagen. Sie bekommen Informationen über die geforderten Preise und Adressen, außerdem können sie Benotungen der Freier einsehen die für die Prostituierten abgegeben wurden. Des weiteren erhalten sie Beschreibungen, Fotos, Telefonnummern, Arbeitszeiten und Details über Art und Umfang der angebotenen sexuellen Dienstleistungen der Prostituierten.

20 Sex-Fakten, die sie lesen sollten

Autor Redaktion | in Kategorie Erotiknews | Datum 24.12.2008

Hier die 20 skurrilsten Sex-Fakten, die keiner wissen muss, die sie aber trotzdem lesen sollten:

1. Menschen zwischen 56 und 65 Jahren sind in Deutschland sexuell aktiver als die unter 25. Von wegen altes Eisen!
2. Engländerinnen haben die größten Brüste Europas . 57 % der Engländerinnen tragen mindestens Körbchengröße D.
3. Der Penis des Mannes schrumpft nicht nur während kalten Wetters. Auch wenn das Lieblingsfußballteam ein Tor schießt.
4. Gymnasium stammt vom griechischen Wort „gymnasion“ ab und bedeutet: ein Ort des nackten Turnens.
5. Ein Mann produziert täglich 104 Millionen Spermien. Das sind etwa 1200 pro Sekunde.
6. Frauen gehen am häufigsten an ihren fruchtbaren Tagen fremd.
7. Kleine Männer sind eifersüchtiger.
8. Weibliche Wikinger waren die ersten Frauen, die BHs getragen haben.
9. Viagra hält Schnittblumen länger frisch.
10. Das Wort Avocado ergibt sich aus dem spanischen aguacate, das sich wiederum von dem aztekischen Wort ahuacati „Hoden“ ableitet.
11. Durchschnittlich ejakuliert ein Mann 7200 Mal in seinem Leben.
12. Als Busen bezeichnet man nicht die Brüste, sondern den Raum dazwischen.
13. Nach Spargelessen schmeckt das Sperma am fauligsten, Orangen verleihen einen angenehm süßlichen Geschmack.
14. Die erste Beschreibung eines weiblichen Orgasmus stammt von der Nonne Hildegard von Bingen († 1179).
15. 7,5 bis 10 Zentimeter ist die Strecke, die das Sperma zur Eizelle zurücklegt. Umgerechnet auf die Größe eines Menschen sind das 41,5 km.
16. Drei von vier deutschen Gynäkologen sind Männer.
17. In Deutschland gibt es etwa 400 000 Prostituierte.
18. Im Juni verlieren die meisten Amerikaner ihre Unschuld.
19. Die Weltgesundheitsorganisation strich Homosexualität erst 1992 von der Liste der Krankheiten.
20. James Bond küsst in jedem Film durchschnittlich drei Frauen, mit zweien geht er auch ins Bett.

Berlin: “Prostituierte bekamen Besuch von Müllmännern”

Autor Redaktion | in Kategorie Erotiknews | Datum 05.12.2008

Mensch, sind das heiße Feger!

Jetzt geraten die Saubermänner des Stadt Berlin ganz schön in Verruf, denn einige holen sich Prostituierte in ihre Müllwagen. Es wurde beobachtet wie ein Mitarbeiter der Straßenreinigung Sex im Dienst hatte und das mit einer Prostituierten in seinem Müllwagen.
Und das mitten in Berlin!

In der Kurfürstenstraße befindet sich der berühmte Berliner Straßenstrich. Hier soll es schnellen Sex schon für fünf Euro geben, berichtet die „BZ“.

„Der Mann hielt mit seinem orangefarbenen Wagen an und fragte wie viel Geld ich nehmen würde“, so Sandy aus Bulgarien zur „BZ“.

Kurz danach stieg sie ins Führerhaus des Müllwagens und sie fuhren los an einen unbestimmten Ort. Sandy sagte zur „BZ“: „Ich öffnete seine Hose und legte los.“

Die „BZ“ berichtet schon von weiteren neuen Fällen. Nun will die Stadtreinigung die Sache prüfen.

Gründung der ersten Sex-Partei in Australien

Autor Redaktion | in Kategorie Erotiknews | Datum 20.11.2008

Der Verband der Sex-Industrie in Australien hat eine eigene Partei gegründet. Die Parteivorsitzende heißt Fiona Patten und ist eine Ex-Prostituierte. Sie kündigte an, dass die Sex-Partei als erstes gegen ein geplantes Gesetz zur Blockierung pornografischer Internetseiten kämpfen will.

Noch ist unklar, wie viele Mitglieder es bisher schon gibt.

Die Partei feierte ihre Gründung am Donnerstag auf der Melbourner Erotikmesse „Sexpo“.

Jetzt gibt es die erste Sex-Partei!

Türkische Sittenpolizisten erwischt

Autor Redaktion | in Kategorie Erotiknews | Datum 09.11.2008

In Antalya wurden 2 Sittenpolizisten beim Sex mit einer Prostituierten erwischt. Während ihrer Nachtschicht nahmen die beiden Männer die Dame in einer Pension in der Touristenhochburg am Mittelmeer fest und lieferten Sie in der Zelle ab. Später boten Sie ihr dann Geld für Sex. Was die Ordnungshüter allerdings nicht bedacht hatten, war die Videoüberwachung im Polizeirevier.

Derzeit sind die beiden Sünder vom Dienst suspendiert und die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Sie sowie gegn weitere 5 verdächtige Polizisten der selben Nachtschicht.

Paris Hilton zieht ins Bordell

Autor Redaktion | in Kategorie Erotiknews | Datum 27.10.2008

Paris Hilton hat sich in London ein ehemaliges Bordell gekauft, um es zur Wohnung umzubauen. Dabei war es “Liebe auf den ersten Blick”, denn als die Hotelerbin das Gebäude sah, wusste Sie: Da will Sie wohnen. Den schlechten Ruf des Freudenhauses im Londoner East End stört Sie genauso wenig wie das früher Drogenabhängige in der Gegend herumlungerten.

Die meisten der dort absteigenden Männer waren Seefahrer, welche sich ihren Landgang verschönern wollten. Paris Hilton erzählt begeistert: “Es ist einfach wunderschön. Es hat keine normalen Räume – es ist eher wie ein Labyrinth! Es war früher eine Opiumhöhle, und an den Wänden hängen immer noch die Metallfesseln, mit denen die Räuber und Piraten angekettet wurden.”

Eine Bekannte Hiltons erklärt gegenüber eines britischen Magazins: “Paris steht total auf die Schrulligkeit des Bordells und den extrem niedrigen Preis. Sie hat sofort ein Angebot gemacht.”